Willkommen beim Verein der

Freunde der Dresdner Kapellknaben e.V.


Das Institut und der Chor der Dresdner Kapellknaben werden durch das Bistum Dresden-Meißen getragen. Um jedoch einzelne Projekte und Anschaffungen für die Jungen zu finanzieren bzw. bei der Finanzierung zu helfen, ist die Unterstützung durch Gönner und Freunde unersetzbar. Genau zu  diesem Zweck versammelten sich am 18.03.1994 ehemalige Kapellknaben, Eltern aktiver Chormitglieder, Freunde der Hofkirchenmusik und die Institutionsleitung, um den "Verein der Freunde der Dresdner Kapellknaben e.V." zu gründen, der dieses Anliegen verwirklichen sollte.

Die Kapellknaben

Die Dresdner Kapellknaben stehen in der Tradition des Sächsischen Hofes. Im Jahre 1548 erließ Kurfürst Moritz von Sachsen eine “Cantoreiordnung” und errichtete damit für den Hofgottesdienst eine Hofkantorei, aus der neben den Kapellknaben auch die Hofkapelle ( Sächsische Staatskapelle ) hervorging.



Aktuelle Themen

Geförderte Anschaffungen 2020

E-Piano & Klavierhocker


Bei Umzügen besonders mit Tasteninstrumenten wird gelegentlich gespaßt: „…und was nehme ich in die andere Hand?“. Die verschiedenen Probenorte der vergangenen Monate „im Ausnahmezustand“, die Probenlager in verschiedenen Unterkünften und auch die zukünftigen Aufführungsorte liessen (und lassen) oft die Frage wachsen: Wie kann der Gesang qualifiziert unterstützt und begleitet werden – erst recht, wenn kein geeignetes „Klavier“ vor Ort ist? Dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein haben wir seit vergangenem Jahr (neben der Übungsorgel im Chorsaal) nun auch ein hochwertiges und relativ leicht zu transportierendes E-Piano zur Verfügung, das per Hand oder mit dem BONI-Bus unkompliziert dorthin gebracht werden kann, wo Bedarf ist. Und damit sich der Pianist in Probe und Konzert auch ordentlich „niederlassen“ kann, gab es dazu noch einen „gestützten“ Klavierhocker. Mit Blick ins Jahr 2021 der Wunsch: Möge es bald wieder häufig zum Einsatz kommen…! Die „Lockdown-Pause“ seit Mitte Dezember für den Chor bis weit in den Februar hinein ist eine schmerzhafte bis bedrohliche Erfahrung, die wir mit vielen Künstlern teilen – das E-Piano kann auch bei „Online-Proben“ von verschiedenen Orten her eingesetzt werden.

Notentafel


 Was für den Wanderer eine gute Karte – natürlich mit „Lesekenntnis“ -, das sind für einen Sänger die Noten. Fünf parallele Linien mit vier Zwischenräumen, dazu ein paar Symbole – richtig angeordnet und abgestimmt macht das das ganze Geheimnis der Musik aus …! Singen und musizieren ist eigentlich ganz einfach, wenn man „lesen“ kann und Stimme hat. Beides lässt sich lernen, schulen und üben – und damit das auch weiterhin (und besser) an (fast) jedem Ort und zu jeder Zeit im KKI möglich ist, gibt es seit Herbst 2020 eine leicht transportable Notentafel für alle Lehrenden und Bedürftigen, für den Einzelunterricht und die „große“ Chorprobe. Danke an den Förderverein und seine Mitglieder auch hierfür!

Notenpulte


Eine gute Unterstützung ist etwas wert – auch und gerade beim Singen und Musizieren. Wozu ein Notenpult da ist, muss nicht erklärt werden, weiß doch jeder Sänger und Musiker, wie nützlich bis notwendig es ist, Kopf und Hände frei zu haben „für die Kunst“. Notenmappen als Sammelablage sind das Eine – für das einzelne Musikstück aber schätzt jeder diese „temporäre Deponie“ für seine Darbietung. Der häufige Gebrauch verschleißt selbst bei sorgsamster Benutzung dieses einfache Hilfsmittel – auch durch häufigen Ortswechsel. Und dann ist Ersatz fällig. Ein kleine Hilfe und eine großartige Unterstützung! 


Vereinsvorstand


 Zum Vorstand des Vereins der Freunde der Dresdner Kapellknaben gehören
1. und 2. Vorsitzender,
Schatzmeister und Schriftführer
sowie bis zu drei Beisitzer.
Chor- und Internatsdirektor sind per Amt Vorstandsmitglieder.

Auf der Mitgliederversammlung am Samstag vor Palmarum wurde der bisherige Vorstand wiedergewählt.

1. Vorsitzender - Jens Daniel Schubert

2. Vorsitzender - Michael Hirschmann
Schatzmeister  - Maria-Louisa Becker-Dominguez

Schriftführer - Dr. Birgit Finger

Beisitzer: KMD DKM Matthias Liebich, Sebastian Kieslich (verantwortlich für Ehemaligenarbeit), Jürgen Seime

Maria & Josef neu eingekleidet


Nachdem in den vergangenen Jahren bereits für die drei „Weisen aus dem Morgenland“ im Krippenspiel neue und sehr schöne Gewänder angefertigt und angeschafft worden waren, wurde es auch Zeit, die Eltern des Christkindes – bei aller Armut der Geburtsumstände – neu einzukleiden. Nach den Herbstferien 2020 waren die Gewänder fertig und konnten in den Bestand „eingegliedert“ werden. Zu dem Zeitpunkt gab es noch (berechtigte?) Hoffnung, dass sie für das bevorstehende Krippenspiel auch eingesetzt werden könnten. Die bekannten Umstände in diesem „verrückten“ Jahr verhinderten leider erstmals in der Geschichte des Krippenspieles die Aufführung desselben – selbst die geplante filmische Umsetzung oder Online-Übertragung, für die bis zum Schluss überlegt und gekämpft wurde, musste ausfallen! Ein Jammer…! Nun freuen wir uns auf die Premiere der neuen Gewänder im Dezember 2021 – dann auch in der Kathedrale in neuem Glanz nach der „Generalsanierung“. Ab Februar, so ist es geplant, sind wieder Gottesdienste und Vespern im Hauptschiff und Gesang von der Orgelempore möglich – vorerst und weiterhin sicher in kleiner Besetzung !

Der Chorassistent


Der Chorassistent ist nicht nur musikalisch-arbeitstechnisch eine wichtige Bereicherung für die Chorarbeit im KKI. Mehrere Veranstaltungen und Initiativen – vom Familien-Singen in Herbst und Frühjahr im KKI bis hin zu seiner Mitarbeit bei der Erstellung der KKI-Website – gehen auf sein Engagement zurück. Ganz neu ist die Idee, im Umfeld vom “Tag der offenen Tür” zusätzliche Werbung im unmittelbaren Wohnumfeld des KKI zu machen. Solche “Laternenplakate”, wie man sie als Wahl- aber auch Veranstaltungswerbung kennt, können relativ günstig beantragt werden und für gemeinnützige Organisationen/ Vereine sind die  Kosten durchaus tragbar. Insofern erscheint es sinnvoll, dass wir eine solche “Sonderwerbung” beantragen und in Absprache mit erfahrenen Straßenwerbern – etwa der benachbarten Kantorei der Versöhnungskirche oder den zur Striesener Gemeinde gehörenden Mandatsträgern demokratischer Parteien – einen solchen Werbeschritt selber erproben.